Veranstaltung-Navigation
Sonntagslesung

Wolfram Adolphi
„Hartenstein oder Die unerhörte Arbeit des Erinnerns“
„Familiensache Russland. Ein baltendeutsches Panoptikum“
Wolfram Adolphi liest aus seinem familiengeschichtlichen Roman „Hartenstein oder Die unerhörte Arbeit des Erinnerns“ und aus dem Manuskript seines neuen Buches „Familiensache Russland. Ein baltendeutsches Panoptikum“.
Eine Woche nach dem 85. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 laden wir ein zum gemeinsamen Nachdenken über diesen Krieg, der in der Sowjetunion 27 Millionen Menschen das Leben kostete und in dessen Ergebnis in Deutschland neben der US-amerikanischen, der britischen und der französischen Besatzungszone auch eine sowjetische entstand – eine Besatzungszone, aus der die DDR erwuchs, die 40 Jahre lang mit ihrem Kurs der sozialistischen Entwicklung im Bündnis mit der Sowjetunion fester Bestandteil der europäischen Friedensordnung war.
